enyway will den Strommarkt revolutionieren – Strom von Mensch zu Mensch

LichtBlick Spinoff bietet Online Marktplatz für Strom

Strom von Mensch zu Mensch - So funktioniert enyway | Foto: enyway
Strom von Mensch zu Mensch - So funktioniert enyway | Foto: enyway

Online-Marktplätze, auf denen sich Anbieter und Abnehmer direkt verabreden können, gibt es in fast jeder Branche – nur nicht für Strom. Das möchte enyway – ein neues Spinoff von LichtBlick – ändern und den Strommarkt revolutionieren.

Das Hamburger Startup enyway läutet mit seinem Online Marktplatz ein neues Zeitalter im Strommarkt ein. Endlich kann der Stromkunde direkt Strom vom Erzeuger kaufen, ohne dass ein Energieversorger oder Stadtwerk dazwischen geschaltet ist. Der Strom wird direkt von Mensch zu Mensch gehandelt. Die Erzeuger stellen sich und ihre Energieerzeugung auf der enyway Platform vor und bieten den Strom direkt an. Der Kunde kann sich daraus den für sich passenden Stromanbieter aussuchen – je nach Sympathie, Preis, Regionalität oder Erzeugungsart. Der Wechsel funktioniert einfach und problemlos. 

Die Idee entspricht dem Zeitgeist. Viele Verbraucher möchten heute wissen, wo die Produkte herkommen, die sie kaufen. Wer steckt hinter dem Produkt, wo kommt es her, wie wird es gemacht. Der Einkauf direkt beim Erzeuger gibt es überall – entweder auf jedem Wochenmarkt, wo ich dem Bauern in die Augen schauen kann, bevor ich sein Gemüse kaufe, oder digital online. So habe ich selbst vor kurzem einen Foto-Rucksack von wndrd.com gekauft, an dem mich nicht nur der Rucksack selbst sondern auch das Mindset der beiden Gründer überzeugt hat. 

Beim Strom war das bislang anders. Der Kunde muss den Strom über einen Energieversorger kaufen. Der bezieht seinen Strom wiederum von seinen Erzeugern oder an der Strombörse. Selbst, wer direkt neben einem Windrad wohnt, musste diesen Umweg gehen, anstatt den Windstrom von nebenan kaufen zu können. Und genau das macht jetzt enyway endlich möglich.  

Und so funktioniert der Stromeinkauf bei enyway

Wer Strom aus regenerativen Quellen erzeugt, erstellt sich ein Profil auf enyway.com und stellt sich und sein Angebot vor. Dabei hat er die Möglichkeit, auch über seine Motivation zu schreiben, aus welchen Beweggründen er zum Stromerzeuger geworden ist. Hinter jedem Windrad und jeder Solaranlage steckt eine individuelle Geschichte – und genau die ist für die Kunden der Grund, sich für diesen Anbieter zu entscheiden. In dem Profil legt er auch seinen Preis pro Kilowattstunde fest, für den er den Strom verkauft. 

Die Stromkunden können aus dem Angebot nach ihren persönlichen Kriterien den passenden Stromanbieter herausfiltern. Durch die persönliche Vorstellung im Profil des Anbieters wissen sie sofort, an wen Ihr Geld für den Strombezug fließt und was sie damit unterstützen. So bekommt das sonst so langweilige und auf den Preis reduzierte Thema Strom für den Kunden ein Gesicht. 

Keine Versorgungsausfälle

Für den Fall, dass der gewählte Anbieter momentan keinen Strom erzeugt, ist der Kunde abgesichert. Wenn z.B. das Windrad steht oder die Solaranlage im Dunklen liegt, liefert der Anbieter ÖkoStrom aus dem Markt. Die Stromversorgung ist jederzeit gesichert. 

Wissen, wo der Strom herkommt – für 3,99 Euro monatlich

Wer Strom über das enyway Portal kauft, bekommt eine klare und transparente Kalkulation ohne versteckte Kosten. Zu dem Strompreis, den der gewählte Stromanbieter aufruft, kommen für die enyway Platform lediglich 3,99 Euro monatliche Grundgebühr dazu. Sofern der Kunde zwei Kunden z.B. aus seinem Freundeskreis für enyway gewinnt, kann die monatliche Grundgebühr für ihn entfallen 

enyway – von Deutschland in die Welt

LichtBlick ist ein Spinoff des Hamburger IT- und Energieunternehmens LichtBlick SE . Zum Start steht das enyway Portal nur in Deutschland zur Verfügung. Die Idee ist aber grundsätzlich auch in anderen Ländern übertragbar. Dazu müssen lediglich die Abrechnungsmodalitäten jeweils angepasst werden. Eine Expansion in andere Länder ist somit nicht ausgeschlossen. Das zeigt auch die Internet-Adresse von enyway. Die endet auf .com und nicht auf .de 

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